Startaufstellung, erklärt
Eine nachträglich ausgesprochene Strafversetzung sorgt für eine Veränderung in der Startaufstellung für den Grand Prix von Miami.

AUSTRIA —
Eine nachträglich ausgesprochene Strafversetzung sorgt für eine Veränderung in der Startaufstellung für den Grand Prix von Miami. Startaufstellung entwickelt sich an diesem Samstag zu einem der Themen, die in Austria die Aufmerksamkeit binden.
Die Fakten
- Eine nachträglich ausgesprochene Strafversetzung sorgt für eine Veränderung in der Startaufstellung für den Grand Prix von Miami.
- Eines ist unbestritten: McLaren-Star und Formel-1-Weltmeister Lando Norris meldet sich eindrucksvoll zurück.
- Der Brite schnappte sich die Pole Position für den Sprint der Formel 1 auf dem Kurs rund um das Stadion der Miami Dolphins, schüttelte WM-Leader Andrea Kimi Antonelli und seinen Teamkollegen Oscar Piastri ab.
- Die beiden Aston Martins von Fernando Alonso (21.) und Lance Stroll (22.) konnten keine Rundenzeit fahren, die schnell genug ist, um sich auch tatsächlich für den Sprint zu qualifizieren.
- Der Rennstall musste daraufhin um eine Ausnahmegenehmigung für eine Starterlaubnis ansuchen – in der Formel 1 allerdings ein Standard-Vorgang.
Was wir wissen
Im Detail: Eines ist unbestritten: McLaren-Star und Formel-1-Weltmeister Lando Norris meldet sich eindrucksvoll zurück.
Konkret: der Brite schnappte sich die Pole Position für den Sprint der Formel 1 auf dem Kurs rund um das Stadion der Miami Dolphins, schüttelte WM-Leader Andrea Kimi Antonelli und seinen Teamkollegen Oscar Piastri ab.
Darüber hinaus die beiden Aston Martins von Fernando Alonso (21.) und Lance Stroll (22.) konnten keine Rundenzeit fahren, die schnell genug ist, um sich auch tatsächlich für den Sprint zu qualifizieren.
Hervorzuheben ist, dass der Rennstall musste daraufhin um eine Ausnahmegenehmigung für eine Starterlaubnis ansuchen – in der Formel 1 allerdings ein Standard-Vorgang.
An dieser Stelle der hatte sich eigentlich auf Platz 14 qualifiziert, muss den Sprint am Samstagabend jedoch von Rang 19 aus in Angriff nehmen.
Der Hintergrund
Hervorzuheben ist, dass Kurios wurde es allerdings nach dem Sprint-Qualifying.
An dieser Stelle Da verhängten die Rennkommissare nämlich nachträglich eine Rückversetzung gegen Williams-Pilot Alexander Albon.
Im Detail: Diese Entscheidung trafen die Rennkommissare erst zwei Stunden nach dem Ende des Qualifyings.
Konkret: Albon hatte bei seiner schnellen Runde im ersten Qualifying-Abschnitt in Kurve sechs die Strecke mit allen vier Reifen innen verlassen.
Darüber hinaus der Williams-Pilot stieg also in den zweiten Qualifying-Abschnitt auf – zu Unrecht, wie sich Stunden später herausstellte.
Das Wichtigste
- Der Brite schnappte sich die Pole Position für den Sprint der Formel 1 auf dem Kurs rund um das Stadion der Miami Dolphins, schüttelte WM-Leader Andrea Kimi Antonelli und seinen Teamkollegen Oscar Piastri ab.
- Die beiden Aston Martins von Fernando Alonso (21.) und Lance Stroll (22.) konnten keine Rundenzeit fahren, die schnell genug ist, um sich auch tatsächlich für den Sprint zu qualifizieren.
- Der Rennstall musste daraufhin um eine Ausnahmegenehmigung für eine Starterlaubnis ansuchen – in der Formel 1 allerdings ein Standard-Vorgang.



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