Sergio Ermotti: was Sie wissen müssen
Chef Sergio Ermotti weist Vorwürfe eines zu aggressiven Lobbyings in der Kapitaldebatte zurück.

SWITZERLAND —
Chef Sergio Ermotti weist Vorwürfe eines zu aggressiven Lobbyings in der Kapitaldebatte zurück. Sergio Ermotti entwickelt sich an diesem Freitag zu einem der Themen, die in Switzerland die Aufmerksamkeit binden.
Die Fakten
- Chef Sergio Ermotti weist Vorwürfe eines zu aggressiven Lobbyings in der Kapitaldebatte zurück.
- Chef Sergio Ermotti sagte, man habe das Recht, mitzudiskutieren.
- Lesen Sie hier aktuelle News und neuste Nachrichten von heute zu Sergio Ermotti.
- Ausserdem haben wir zu viel Respekt vor dem Parlament, um Drohungen auszusprechen.» Ermotti betonte, die […].
- Sergio Ermotti sieht die starken Quartalszahlen als Beleg dafür, dass die UBS mit ihrer «Bilanz für alle Jahreszeiten» den richtigen strategischen Weg verfolgt.
Was wir wissen
Im Detail: Chef Sergio Ermotti sagte, man habe das Recht, mitzudiskutieren.
Konkret: Lesen Sie hier aktuelle News und neuste Nachrichten von heute zu Sergio Ermotti.
Darüber hinaus Ausserdem haben wir zu viel Respekt vor dem Parlament, um Drohungen auszusprechen.» Ermotti betonte, die […].
Hervorzuheben ist, dass Sergio Ermotti sieht die starken Quartalszahlen als Beleg dafür, dass die UBS mit ihrer «Bilanz für alle Jahreszeiten» den richtigen strategischen Weg verfolgt.
An dieser Stelle Ermotti wehrt sich gegen neue Lobbying-Vorwürfe: «Haben das Recht, uns einzubringen.
Die Zahlen
Im Detail: Chef Ermotti könnte offenbar bis Ende 2027 im Amt bleiben.
Konkret: Jahresgehalt von Bankchef Ermotti ist 2025 stabil geblieben.
Darüber hinaus Chef Ermotti plant offenbar Rücktritt für April 2027 – Namen für die Nachfolge kursieren.
Hervorzuheben ist, dass Wir haben ein ausgezeichnetes Finanzergebnis erzielt und sind nach wie vor auf dem Weg, unsere finanziellen Ziele für 2026 zu erreichen.
Der Hintergrund
Hervorzuheben ist, dass Wir haben das Recht, uns in die Diskussion einzubringen», sagte Konzernchef Sergio Ermotti am Mittwoch an einer Telefonkonferenz mit Journalisten.
An dieser Stelle Wir haben das Recht, uns in die Diskussion einzubringen», sagte er an einer Telefonkonferenz mit Journalisten.
Im Detail: die Bank verfüge über «sehr starke Argumente», die sie vorbringen wolle.
Konkret: Ausserdem haben wir zu viel Respekt vor dem Parlament, um Drohungen auszusprechen.
Darüber hinaus Ermotti betonte, die UBS wolle Fakten darlegen und sich auf beeinflussbare Aspekte konzentrieren.
Das Wichtigste
- Die Bank verfüge über «sehr starke Argumente», die sie vorbringen wolle.
- Aber was heute auf dem Tisch liegt, ist zu viel und unverhältnismässig», sagte Ermotti.
- Nach dem starken Quartalsgewinn zeigt sich der UBS-CEO zuversichtlich, dass die Bank ihre Ziele bis Ende Jahr erreichen kann.







