Energie, erklärt
Ein Forscherteam stellt die Kostenentwicklung für die Fusionsenergie auf den Prüfstand und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
GERMANY —
Ein Forscherteam stellt die Kostenentwicklung für die Fusionsenergie auf den Prüfstand und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Energie entwickelt sich an diesem Samstag zu einem der Themen, die in Germany die Aufmerksamkeit binden.
Die Fakten
- Ein Forscherteam stellt die Kostenentwicklung für die Fusionsenergie auf den Prüfstand und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
- Die USA stellten im Haushaltsjahr 2024 über eine Milliarde US-Dollar für die Fusionsenergie bereit, und die Mittel aus dem privaten Sektor beliefen sich zwischen Juli 2024 und Juli 2025 auf insgesamt 2,2 Milliarden US-Dollar.
- Für das Ziel sollen bis 2029 über zwei Milliarden Euro in die Fusionsforschung fließen. „Wenn man über die Dekarbonisierung des Energiesystems spricht, ist dies wirklich die beste Verwendung öffentlicher Gelder?“, fragt sich Studienmitverfasser Tang.
- Doch die Technik kostet Milliarden und der Erfolg ist ungewiss.
- Physiker Wolfgang Biel erklärt, wie Deutschland das internationale Wettrennen gewinnen will.
Was wir wissen
Im Detail: die USA stellten im Haushaltsjahr 2024 über eine Milliarde US-Dollar für die Fusionsenergie bereit, und die Mittel aus dem privaten Sektor beliefen sich zwischen Juli 2024 und Juli 2025 auf insgesamt 2,2 Milliarden US-Dollar.
Konkret: Für das Ziel sollen bis 2029 über zwei Milliarden Euro in die Fusionsforschung fließen. „Wenn man über die Dekarbonisierung des Energiesystems spricht, ist dies wirklich die beste Verwendung öffentlicher Gelder?“, fragt sich Studienmitverfasser Tang.
Darüber hinaus Doch die Technik kostet Milliarden und der Erfolg ist ungewiss.
Hervorzuheben ist, dass Physiker Wolfgang Biel erklärt, wie Deutschland das internationale Wettrennen gewinnen will.
An dieser Stelle Fusionsenergie gilt als verheißungsvolle Zukunftstechnologie und der Wettlauf um das erste Kraftwerk ist in vollem Gange.
Die Zahlen
Im Detail: Lithium-Ionen-Batterien sind heute etwa 90 Prozent billiger als noch 2013.
Konkret: Historisch gesehen liegt die Erfahrungsrate bei zwölf Prozent für Onshore-Windkraft, 20 Prozent für Lithium-Ionen-Batterien und 23 Prozent für Solarmodule.
Darüber hinaus die neue Untersuchung kommt mit ihren zwei Prozent und acht Prozent für die Erfahrungsrate auch zu einem niedrigeren Wert als die acht Prozent bis 20 Prozent, von denen viele Modellstudien heute ausgehen.
Der Hintergrund
Hervorzuheben ist, dass ein Forscherteam stellt die Kostenentwicklung für die Energiequelle auf den Prüfstand und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
An dieser Stelle Fusionsenergie könnte in Zukunft eine zuverlässige, emissionsfreie Stromquelle darstellen.
Im Detail: Auf die Kernfusion bezogen: Ihre Kosten könnten nicht so schnell sinken wie die Preise für Batterien oder Solarenergie.
Konkret: Doch wenn Milliarden von US-Dollar an öffentlichen und privaten Mitteln auf dem Spiel stehen, lohnt es sich, genauere Überlegungen über unseren zukünftigen Energiemix und dessen Kosten anzustellen.
Darüber hinaus ein entscheidender Maßstab ist eine Kennzahl namens „Erfahrungsrate“ – der Prozentsatz, um den die Kosten einer Energietechnologie jedes Mal sinken, wenn sich die Kapazität verdoppelt.
Das Wichtigste
- Die USA stellten im Haushaltsjahr 2024 über eine Milliarde US-Dollar für die Fusionsenergie bereit, und die Mittel aus dem privaten Sektor beliefen sich zwischen Juli 2024 und Juli 2025 auf insgesamt 2,2 Milliarden US-Dollar.
- Ein Forscherteam stellt die Kostenentwicklung für die Energiequelle auf den Prüfstand und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
- Ein entscheidender Maßstab ist eine Kennzahl namens „Erfahrungsrate“ – der Prozentsatz, um den die Kosten einer Energietechnologie jedes Mal sinken, wenn sich die Kapazität verdoppelt.


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