Was steckt hinter Lorna Hajdini?
Bankerin Lorna Hajdini soll Mann zu "sexuellen Handlungen“ gezwungen haben.
,regionOfInterest=(249,221)&hash=56a0be3f860f9990f0a4a5377384e42621e674e5a8c36876d9f3ad6d55fff8f2)
SWITZERLAND —
Bankerin Lorna Hajdini soll Mann zu "sexuellen Handlungen“ gezwungen haben. Lorna Hajdini entwickelt sich an diesem Samstag zu einem der Themen, die in Switzerland die Aufmerksamkeit binden.
Die Fakten
- Bankerin Lorna Hajdini soll Mann zu "sexuellen Handlungen“ gezwungen haben.
- Lorna Hajdini wird in der Klage beschuldigt, einen verheirateten Banker über Monate hinweg zu "nicht einvernehmlichen und erniedrigenden sexuellen Handlungen“ gezwungen zu haben, obwohl er sie wiederholt gebeten hatte, damit aufzuhören.
- Lorna Hajdini, Executive Director bei der Bank, hat an der „Harvard Business School“ studiert.
- Hajdini wandte sich in einer Erklärung über ihre Anwälte an die "New York Post“ und stellte klar: "Lorna weist die Vorwürfe entschieden zurück.
- Laut "Doe“, der asiatischer Herkunft ist, begann Hajdinis angeblicher Missbrauch fast unmittelbar, nachdem die beiden im Frühjahr 2024 begonnen hatten, zusammenzuarbeiten.
Was wir wissen
Im Detail: Lorna Hajdini wird in der Klage beschuldigt, einen verheirateten Banker über Monate hinweg zu "nicht einvernehmlichen und erniedrigenden sexuellen Handlungen“ gezwungen zu haben, obwohl er sie wiederholt gebeten hatte, damit aufzuhören.
Konkret: Lorna Hajdini, Executive Director bei der Bank, hat an der „Harvard Business School“ studiert.
Darüber hinaus Hajdini wandte sich in einer Erklärung über ihre Anwälte an die "New York Post“ und stellte klar: "Lorna weist die Vorwürfe entschieden zurück.
Hervorzuheben ist, dass Laut "Doe“, der asiatischer Herkunft ist, begann Hajdinis angeblicher Missbrauch fast unmittelbar, nachdem die beiden im Frühjahr 2024 begonnen hatten, zusammenzuarbeiten.
An dieser Stelle Es sind schwere Vorwürfe: Eine US-Bankerin soll einen Mann, angeblich handelt es sich um einen ihr untergebenen Mitarbeiter, monatelang sexuell missbraucht haben.
Der Hintergrund
Hervorzuheben ist, dass eine weibliche Managerin der US-Großbank JPMorgan soll ihre Machtposition missbraucht haben, um einen jüngeren männlichen Mitarbeiter sexuell zu belästigen und zu missbrauchen.
An dieser Stelle Sie soll ihm Drogen verabreicht, ihn rassistisch beleidigt und seine berufliche Zukunft bedroht haben, als er ihre Annäherungsversuche zurückwies, wie unter anderem die "Daily Mail“ berichtet.
Im Detail: Doe“ behauptet in der Klage, Hajdini habe zu ihm unter anderem gesagt: ´"Wenn du mich nicht bald fickst, werde ich dich ruinieren … vergiss niemals, ich besitze dich verdammt noch mal.“.
Konkret: Zweimal, so behauptet "Doe“, habe Hajdini ihm im Büro Oralsex angeboten und ihn dabei einmal gefragt: "Geburtstags-Oralsex für den braunen Jungen?
Darüber hinaus Hajdinis Ankläger behauptet in seiner Klage, dass sie zugegeben habe, ihn mehrfach ohne sein Wissen unter Drogen gesetzt zu haben.
Das Wichtigste
- Eine weibliche Managerin der US-Großbank JPMorgan soll ihre Machtposition missbraucht haben, um einen jüngeren männlichen Mitarbeiter sexuell zu belästigen und zu missbrauchen.
- Aus Angst, dass Hajdini ihre Drohungen wahr machen und sich an ihm rächen würde, sei "Doe“ immer wieder ihren sexuellen Forderungen nachgekommen, heißt es laut "Daily Mail“ in der Klage.
- Weder Hajdini noch die Bank haben den Berichten zufolge bisher juristisch auf die Klage reagiert.

1. Mai in der Schweiz: Vom Kampftag zum Feiertag – eine Geschichte der Arbeiterbewegung

Doppelter Vollmond im Mai 2026: Der kleinste Vollmond des Jahres leuchtet zweimal

Buckelwal „Timmy“ auf dem Weg in die Nordsee – Rettungsteam zerbricht an internen Konflikten
