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Sinner triumphiert in Monte-Carlo und übernimmt Weltranglistenspitze

Der Italiener besiegt Carlos Alcaraz im Finale und feiert seinen vierten Masters-Titel in Folge – eine Serie ohne Niederlage seit Wochen.

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Sinner triumphiert in Monte-Carlo und übernimmt Weltranglistenspitze
Der Italiener besiegt Carlos Alcaraz im Finale und feiert seinen vierten Masters-Titel in Folge – eine Serie ohne NiederCredit · ATP Tour

Die Fakten

  • Jannik Sinner gewinnt das Masters-Turnier in Monte-Carlo gegen Carlos Alcaraz.
  • Sinner übernimmt mit dem Sieg die Führung in der Weltrangliste.
  • Es ist der vierte Masters-Titel für Sinner in Folge.
  • Der 24-jährige Italiener hat seit Wochen kein Spiel mehr verloren.
  • Alexander Zverev scheitert im Halbfinale an Sinner und verpasst das Finale.
  • Zverev verliert in Monte-Carlo mit 0:6, 1:6 gegen Sinner.
  • Sinner gewann zuvor die Australian Open und die ATP Finals.

Sinners Siegesserie setzt sich fort

Jannik Sinner hat das Masters-Turnier in Monte-Carlo gewonnen und damit seine außergewöhnliche Form bestätigt. Der Italiener besiegte im Finale Carlos Alcaraz und sicherte sich seinen vierten Masters-Titel in Folge. Mit dem Triumph übernahm der 24-Jährige zudem die Spitze der Weltrangliste. Sinner verlor seit Wochen kein Match mehr und dominiert die ATP-Tour derzeit nach Belieben. Sein Rivale Alexander Zverev zeigte sich nach der Niederlage im Halbfinale beeindruckt von Sinners Leistung.

Zverevs erneute Halbfinal-Niederlage

Alexander Zverev scheiterte erneut in einem Halbfinale an Jannik Sinner. In Monte-Carlo unterlag der Deutsche klar mit 0:6, 1:6 und verpasste damit das Endspiel. Es war die dritte Niederlage Zverevs gegen Sinner in dieser Saison. Zverev hatte zuvor mit körperlichen Problemen zu kämpfen, die er nach dem Achtelfinale in Madrid angedeutet hatte. „Werde nicht sagen, was es ist“, äußerte er sich vage zu seinem Zustand. Ob er beim nächsten Turnier antreten kann, ließ er offen.

Historischer Lauf des Italieners

Sinner hat sich in den vergangenen Monaten zu einem der dominantesten Spieler auf der Tour entwickelt. Neben den Masters-Titeln gewann er auch die Australian Open in Melbourne sowie die ATP Finals in Turin. In Melbourne besiegte er im Finale Carlos Alcaraz, der dort Novak Djokovic ausgeschaltet hatte. Der Italiener zeigt auf allen Belägen konstante Spitzenleistungen und gilt als Favorit für die kommenden Grand-Slam-Turniere. Seine Serie ohne Niederlage erstreckt sich mittlerweile über mehrere Wochen und umfasst Siege gegen die gesamte Weltspitze.

Alcaraz und Djokovic im Schatten Sinners

Carlos Alcaraz, der in Monte-Carlo im Finale gegen Sinner verlor, hatte zuvor bei den Australian Open triumphiert. Dort schlug er Novak Djokovic und gewann seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Alcaraz fehlte jedoch verletzungsbedingt beim Davis Cup, was seine Vorbereitung auf die Sandplatzsaison beeinträchtigte. Novak Djokovic, der lange die Weltrangliste anführte, musste seinen Platz an der Spitze nun an Sinner abtreten. Der Serbe zeigte zuletzt schwankende Leistungen und sucht noch nach seiner Bestform.

Ausblick auf die kommenden Turniere

Mit dem Sieg in Monte-Carlo hat Sinner ein starkes Zeichen für die Sandplatzsaison gesetzt. Die French Open in Paris rücken in den Fokus, wo der Italiener als einer der Topfavoriten gilt. Alexander Zverev wird versuchen, seine körperlichen Probleme in den Griff zu bekommen, um bei den Grand Slams wieder angreifen zu können. Die Konkurrenz um Sinner wird indes immer größer: Carlos Alcaraz, Novak Djokovic und Alexander Zverev arbeiten daran, den Italiener zu entthronen. Doch Sinners derzeitige Form lässt wenig Raum für Hoffnungen der Gegner.

Sinners Aufstieg an die Spitze

Jannik Sinner hat sich innerhalb weniger Jahre von einem vielversprechenden Talent zum dominierenden Spieler der ATP-Tour entwickelt. Mit 24 Jahren steht er nun an der Spitze der Weltrangliste und hat bereits mehrere Grand-Slam-Turniere gewonnen. Seine Konstanz und mentale Stärke machen ihn zu einem Ausnahmespieler. Die Tenniswelt blickt gespannt auf die weitere Entwicklung des Italieners. Sinner selbst bleibt bescheiden und fokussiert sich auf die nächsten Herausforderungen. Sein Ziel ist es, die Erfolgsserie fortzusetzen und weitere Titel zu gewinnen.

Das Wichtigste

  • Jannik Sinner gewinnt das Masters in Monte-Carlo und wird Weltranglistenerster.
  • Sinner feiert seinen vierten Masters-Titel in Folge und bleibt seit Wochen ungeschlagen.
  • Alexander Zverev scheitert erneut im Halbfinale an Sinner und zeigt körperliche Probleme.
  • Carlos Alcaraz verliert das Finale, hatte zuvor aber die Australian Open gewonnen.
  • Sinner gilt als Topfavorit für die French Open und die weitere Sandplatzsaison.
  • Die Dominanz Sinners stellt die Konkurrenz vor große Herausforderungen.
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