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Atlético Madrid beobachtet Noah Atubolu – Torwart des SC Freiburg vor Wechsel im Sommer

Der 23-jährige U21-Nationaltorhüter hat einen weiteren Topklub auf seiner Liste: Atlético Madrid schickte Scouts, um Atubolu live zu prüfen.

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Atlético Madrid beobachtet Noah Atubolu – Torwart des SC Freiburg vor Wechsel im Sommer
Der 23-jährige U21-Nationaltorhüter hat einen weiteren Topklub auf seiner Liste: Atlético Madrid schickte Scouts, um AtuCredit · Baden24

Die Fakten

  • Noah Atubolu, 23, Torhüter des SC Freiburg, plant im Sommer den nächsten Karriereschritt.
  • Atlético Madrid zeigt konkretes Interesse und hat Scouts zu Atubolus Spielen entsandt.
  • Atléticos Stammtorwart Jan Oblak (Slowenien) ist seit Jahren gesetzt, ein Nachfolger wird gesucht.
  • Weitere Interessenten: Brighton, Tottenham, West Ham, AC Mailand, Inter Mailand, SSC Neapel.
  • Atubolu ist Rekordtorhüter des SC Freiburg und U21-Nationalspieler.
  • Der SC Freiburg beschäftigt sich bereits mit möglichen Nachfolgern für Atubolu.
  • Atlético Madrid steht im Halbfinale der Champions League, Freiburg in der Europa League.

Atubolu will im Sommer den nächsten Schritt machen

Noah Atubolu, der 23-jährige Torhüter des SC Freiburg, plant, im Sommer den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen. Dass der Verein ihn nicht halten kann, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Die Breisgauer sollen sich bereits mit möglichen Nachfolgern beschäftigen. Atubolu, gebürtiger Freiburger und U21-Nationaltorhüter, ist Rekordtorhüter des SC Freiburg. Sein Vertrag läuft noch, doch die Zeichen stehen auf Abschied. Die Liste der Interessenten wird immer länger.

Atlético Madrid schickt Scouts – Oblak als Vorbild

Nun bringt der Pay-TV-Sender „Sky“ in seiner Sendung „Transfer Update“ einen neuen Verein ins Spiel: Atlético Madrid. Demnach beobachten die Spanier Atubolu konkret. Scouts der Rojiblancos seien angereist, um den Torhüter live unter die Lupe zu nehmen. Seit Jahren hütet Routinier Jan Oblak (Slowenien) das Tor von Atlético. Der 31-Jährige ist unter Kult-Coach Diego Simeone gesetzt. Sollten die Spanier bereits nach einem Nachfolger für Oblak suchen, wäre Atubolu eine realistische Option. Im Schatten des Slowenen könnte der Freiburger Druck machen und perspektivisch die neue Nummer eins der Madrilenen werden.

Bereits sechs weitere Topklubs im Rennen

Atubolu wird bereits mit Brighton & Hove Albion, Tottenham Hotspur, West Ham United, dem AC Mailand, Inter Mailand und der SSC Neapel in Verbindung gebracht. Die Premier League und die Serie A buhlen um den 23-Jährigen. Derzeit deutet alles auf einen Sommer-Transfer hin. Atlético Madrid ist der siebte Topklub, der Interesse zeigt. Die Konkurrenz ist groß, doch die Spanier haben einen Trumpf: Sie stehen im Halbfinale der UEFA Champions League und können Atubolu europäische Spitzenfußball-Perspektive bieten.

SC Freiburg plant bereits ohne Atubolu

Der SC Freiburg stellt sich offenbar auf den Abgang seines Rekordtorhüters ein. Die Breisgauer sollen sich bereits mit möglichen Nachfolgern beschäftigen. Ein konkreter Name ist noch nicht bekannt, doch die Planungen laufen. Freiburg selbst steht in der Europa League und will das Finale erreichen. Die kommenden Monate werden zeigen, welcher Verein letztlich den Zuschlag bekommt. Atubolu wird sich wohl im Sommer entscheiden.

Entscheidung im Sommer – Atubolu vor wichtigem Karriereschritt

Die kommenden Monate werden entscheidend sein. Atubolu wird seine Wahl treffen müssen, während die Saison für Freiburg und die Interessenten weiterläuft. Atlético Madrid spielt im Halbfinale der Champions League, Freiburg in der Europa League – beide Klubs bieten internationale Bühnen. Für Atubolu geht es um den nächsten Schritt: von der Bundesliga zu einem europäischen Topklub. Die Liste der Interessenten ist lang, die Konkurrenz hart. Ob die Leistungen des Torhüters die Scouts überzeugt haben, wird sich zeigen.

Ausblick: Atubolu als neuer Oblak?

Sollte Atubolu zu Atlético Madrid wechseln, könnte er langfristig die Nachfolge von Jan Oblak antreten. Der Slowene ist gesetzt, aber nicht mehr der Jüngste. Atubolu hätte Zeit, sich zu entwickeln und Druck aufzubauen. Doch auch andere Klubs bieten Perspektiven. Brighton, Tottenham, West Ham, die Mailänder Klubs und Neapel – alle suchen Verstärkung im Tor. Atubolu hat die Qual der Wahl. Der Sommer wird zeigen, wohin der Weg des 23-Jährigen führt.

Das Wichtigste

  • Noah Atubolu (23) verlässt den SC Freiburg im Sommer – der Verein plant bereits ohne ihn.
  • Atlétioco Madrid ist der siebte Topklub mit konkretem Interesse; Scouts haben Atubolu live beobachtet.
  • Atubolu könnte langfristig Jan Oblak bei Atlético ersetzen.
  • Weitere Interessenten: Brighton, Tottenham, West Ham, AC Mailand, Inter Mailand, SSC Neapel.
  • Die Entscheidung fällt in den kommenden Monaten – Atubolu steht vor dem wichtigsten Karriereschritt.
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