Karin Thalers chaotische Zugfahrt: Vier Züge, eine Streckensperrung und viel Humor
Die „Rosenheim-Cops“-Darstellerin wollte für eine Talkshow nach Wien reisen, doch die Deutsche Bahn machte ihr einen Strich durch die Rechnung.

AUSTRIA —
Die Fakten
- Karin Thaler wollte am 3. Mai mit dem Zug von Rosenheim nach Wien zum ORF reisen.
- Aufgrund einer Streckensperrung konnte ihr erster Zug nicht abfahren.
- Sie musste in vier verschiedene Züge ein- und umsteigen.
- Ihre Reservierung verfiel während der Odyssee.
- Nach drei Stunden erreichte sie Rosenheim.
- Thaler dokumentierte die Fahrt in einer Instagram-Story.
- Sie nahm die missliche Lage mit Humor.
- Die Reise stand im Zusammenhang mit einem Auftritt bei einer Talkshow am Folgetag.
Eine Reise voller Hindernisse
Karin Thaler, bekannt aus der ZDF-Serie „Rosenheim-Cops“, erlebte am Sonntag, den 3. Mai, eine chaotische Zugfahrt. Die Schauspielerin wollte eigentlich ein „cooles Video“ aus dem Zug posten, wie sie in einer Instagram-Story erklärte. Stattdessen stand sie bei bestem Wetter vor einem Zug an einem Bahnhof – und kam nicht voran. „Joa, von Verspätungen wissen wir ja, aber dass wir gar nicht losfahren, ist jetzt neu“, sagte Thaler lachend in die Kamera. Sie erklärte ihren Fans, dass eine Streckensperrung der Grund für den Stillstand sei. Ihr Ziel: Wien, wo sie am nächsten Tag eine Talkshow beim ORF besuchen wollte.
Vier Züge, eine verlorene Reservierung
Später meldete sich die 58-Jährige erneut – diesmal aus einem fahrenden Zug. In einem Clip fasste sie ihre Odyssee zusammen: „Also, in vier verschiedenen Zügen gesessen, gestanden, gewartet, Reservierung verfallen und der letzte fuhr tatsächlich ab. In drei Stunden schon mal Rosenheim erreicht …“ Die Schauspielerin, die in Rosenheim lebt, zeigte sich dennoch gut gelaunt. Sie betonte, dass sie immer einen Tag vorher anreise, um solche Puffer zu haben. „Mal schauen, wann es überhaupt losgeht …“
Hintergrund: Privates und Berufliches
Die Zugfahrt ist nicht die einzige Herausforderung, der sich Thaler in letzter Zeit stellen musste. Die Schauspielerin sprach kürzlich offen über ihre Ehekrise und das Gefängnisdrama ihrer Mutter. In einem Interview sagte sie: „Ich hatte immer Angst um sie.“ Auch ihr Buch über die Spielsucht ihrer Mutter sorgte für Diskussionen. Thaler konterte Kritik an dem Buch und betonte, wie wichtig ihr die Aufarbeitung sei. Ihre Beziehung zu Schauspielkollege Sascha Hehn half ihr laut eigenen Aussagen, „endlich zu heilen“.
Reaktionen und Ausblick
Thalers Instagram-Story stieß auf reges Interesse ihrer Follower. Viele kommentierten die chaotische Fahrt mit Humor und Mitgefühl. Die Schauspielerin selbst nahm die Situation gelassen: „Irgendwie Streckensperrung“, erklärte sie achselzuckend. Ob sie rechtzeitig zur Talkshow in Wien ankam, ist nicht bekannt. Thaler gab jedoch an, dass sie den Tag vorher reise, um solche Pannen abzufedern. Die „Rosenheim-Cops“-Darstellerin bleibt trotz aller Widrigkeiten optimistisch.
Das Wichtigste
- Karin Thaler erlebte eine chaotische Zugfahrt mit vier Zügen und einer Streckensperrung.
- Sie dokumentierte die Reise humorvoll auf Instagram.
- Die Fahrt war für eine Talkshow beim ORF in Wien geplant.
- Thaler hat in der Vergangenheit private Krisen wie die Spielsucht ihrer Mutter öffentlich gemacht.
- Sie betont die Wichtigkeit, einen Tag vorher anzureisen, um Verspätungen abzufedern.
- Trotz der Hindernisse blieb die Schauspielerin gelassen und humorvoll.


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