Menowin Fröhlich führt DSDS-Halbfinale an – fünf Kandidaten erreichen Finale
In der zweiten Liveshow der 22. Staffel setzte sich der Favorit mit einer 60er-Jahre-Show durch, während drei Talente die Show verlassen mussten.

SWITZERLAND —
Die Fakten
- Am 2. Mai 2026 fand das Halbfinale der 22. DSDS-Staffel statt.
- Acht Kandidaten traten an, fünf erreichten das Finale.
- Menowin Fröhlich wurde von Dieter Bohlen als einziger Kandidat mit internationalem Niveau bezeichnet.
- Kadischa Weiss schied im Showdown gegen Maric Verch aus.
- Alexander Spielhaupter, Maric Verch und Kadischa Weiss verließen die Show in der zweiten Liveshow.
- Die Zuschauer kritisierten auf X die Jury-Bewertung und die Songauswahl.
Ein Abend voller Emotionen und Entscheidungen
Das Halbfinale von „Deutschland sucht den Superstar“ am 2. Mai 2026 stand ganz im Zeichen des Finaleinzugs. Acht Talente gaben in der zweiten Liveshow ihr Bestes, um sich einen der begehrten fünf Plätze im Finale zu sichern. Die Sendung begann mit einem Medley, bei dem Rapper Milano gemeinsam mit den Kandidaten die Hits „Anderer Mann“ und „Je t'aime“ performte. Nach dem Showdown, in dem Maric Verch und Kadischa Weiss den Song „Save Your Tears“ von The Weeknd und Ariana Grande duettierten, entschieden die Zuschauer per Telefonvoting: Maric durfte bleiben, Kadischa musste gehen. Später am Abend folgten zwei weitere Ausscheidungen: Alexander „Lex“ Spielhaupter und Maric Verch selbst verpassten den Finaleinzug.
Menowin Fröhlich: Der unangefochtene Star des Abends
Menowin Fröhlich, der bereits in der ersten Liveshow von Dieter Bohlen als „einziger Kandidat mit internationalem Niveau“ gelobt wurde, lieferte auch im Halbfinale eine beeindruckende Performance. In einem weinroten Nicki-Blazer präsentierte er einen 60er-Jahre-Song, der die Jury begeisterte. Laura Wontorra rief aus: „Meine Fresse, Menowin! Das war mega!“ und Bohlen adelte ihn mit den Worten: „Das ist eine ganz andere Liga!“ Bohlen forderte Menowin auf, im Finale noch eine Steigerung zu liefern: „Das wird so geil im Finale, mach das noch geiler!“ Der 72-jährige Poptitan zeigte sich bereits jetzt voller Vorfreude auf den Showdown.
Jury-Lob und Zuschauerkritik: Kontroverse um Tyrell und Songauswahl
Während die Jury, bestehend aus Dieter Bohlen, Bushido und Laura Wontorra, die Leistungen der Kandidaten überwiegend positiv bewertete, äußerten viele Zuschauer auf der Plattform X deutliche Kritik. Besonders umstritten war der Auftritt von Tyrell, den die Jury lobte, während Zuschauer ihn als „grauenhaft“ oder „grausam“ bezeichneten. Ein Nutzer schrieb: „Das hier dürfte eine der schlechtesten Darbietungen sein, die ich bisher davon gehört habe.“ Auch die Songauswahl sorgte für Unmut. Mehrere Zuschauer bemängelten, dass die Lieder nicht zu den Kandidaten passten. Zudem wurde kritisiert, dass in der Sendung bei „Pink Pony Club“ nicht die Originalsängerin Chappell Roan genannt wurde, sondern ein anderer Interpret. Ein weiterer Nutzer beschwerte sich über die Zuordnung von „You're Still the One“: Der Song sei von Shania Twain, nicht von einem „bärigen Schmuse-Schnulzen-Sänger“.
Die verbliebenen Finalisten: Fünf Talente im Rennen um den Titel
Nach dem Halbfinale stehen die fünf Finalisten fest: Menowin Fröhlich, Tyrell, Abii, Constance und Paco. Sie alle haben sich durch ihre Leistungen in den Liveshows einen Platz im Finale am kommenden Samstag gesichert. Abii, der 24-Jährige mit einer bewegenden Familiengeschichte, konnte mit seiner gefühlvollen Darbietung von „Kiss Me“ überzeugen und erhielt sogar einen Kuss von Bushido. Constance erntete für ihre Interpretation von „Where Is My Husband“ gemischte Kritiken: Während Isi begeistert war, bemängelte Bushido „Durststrecken“ und Bohlen kritisierte die „viel zu vielen Chöre im Hintergrund“. Paco widmete seinen Song „You Are Still The One“ seiner verstorbenen Oma und zeigte eine emotionale Performance. Tyrell, der von Bohlen für seine Leistung neben dem Abitur gelobt wurde, sicherte sich ebenfalls einen Finalplatz.
Ausgeschiedene Kandidaten: Drei Talente müssen gehen
In der zweiten Liveshow verabschiedeten sich drei Kandidaten: Kadischa Weiss aus Göttingen schied bereits im Showdown aus, nachdem sie weniger Zuschauerstimmen als Maric Verch erhalten hatte. Später am Abend mussten auch Alexander „Lex“ Spielhaupter aus Nürnberg und Maric Verch aus Eitorf die Show verlassen. In der ersten Liveshow waren bereits Peter Heimerdinger aus Kraiburg, Valentina Wagner aus München und Noemi Stefaniak aus Hamburg ausgeschieden. Damit sind nun nur noch fünf Kandidaten im Rennen um den Titel „Superstar“. Das Finale findet am kommenden Samstag in Köln-Ossendorf statt.
Ausblick: Das Finale verspricht Spannung und eine mögliche Menowin-Krönung
Mit Menowin Fröhlich als großem Favoriten geht die 22. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ in die entscheidende Phase. Dieter Bohlen hat bereits deutlich gemacht, dass er Menowin auf einem internationalen Niveau sieht. Die Frage bleibt, ob die Zuschauer diesen Favoritensturz verhindern oder ob Menowin tatsächlich zum zweiten Mal nach 2010 ins Finale einziehen und diesmal gewinnen kann. Die Sendung am kommenden Samstag wird zeigen, ob die anderen Finalisten wie Tyrell, Abii, Constance oder Paco noch eine Überraschung parat haben. Ganz Deutschland wird mitfiebern, wenn es um die Krone des Superstars geht.
Das Wichtigste
- Menowin Fröhlich ist der große Favorit für den DSDS-Sieg 2026.
- Die Zuschauer kritisierten die Jury-Bewertung und Songauswahl im Halbfinale.
- Fünf Kandidaten erreichten das Finale: Menowin, Tyrell, Abii, Constance und Paco.
- Drei Talente schieden im Halbfinale aus: Kadischa Weiss, Alexander Spielhaupter und Maric Verch.
- Das Finale findet am 9. Mai 2026 in Köln-Ossendorf statt.







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